Leitbild-Junioren

JUGENDARBEIT BEI DJK SF NETTE STEHT IM VORDERGRUND!

 

Ziel des Vereinsjugendausschusses ist es, in absehbarer Zeit von der B-Jugend bis zu den Mini-Kickern je zwei Mannschaften zum Spielbetrieb anzumelden. Bei den Jahrgangsabstufungen ist es unserer Meinung nach für die Kinder sehr wichtig, gerade in den jüngeren Mannschaften von den Minis bis hin zu den D-Junioren in einer Mannschaft zu spielen, in der es gewährleistet sein sollte, dass über längere Zeit der gleiche Trainer tätig ist und dass die Mannschaften auch über einen längeren Zeitraum in der gleichen Besetzung zusammenspielen können, um letztendlich auch erfolgreich zu sein. In dieser Zusammensetzung ist es den Kindern eher möglich sich als soziale Gruppe zu verstehen und entstehende Konflikte leichter untereinander auszutragen. Des weiteren lernen die Kinder ihre Mitspieler besser kennen, es fällt ihnen leichter aufeinander zuzugehen und nicht nur mit Erfolgen sondern auch mit Niederlagen besser umzugehen.

Elternarbeit gestaltet sich natürlich auch leichter, wenn über mehrere Jahre mit den gleichen Trainern und Betreuern der Kinder zusammengearbeitet werden kann. Denn gerade in den Mannschaften Mini-Kicker bis D-Junioren ist eine aktive Elternarbeit für den Verein von grosser Bedeutung.

Besonders gut konnten wir an der F1-Mannschaft aus dem Spieljahr 99/00 sehen, wie sich über die Mini-Kicker, über die F2 bis zur F1 eine spielstarke und kameradschaftliche Mannschaft entwickelt hat. Auch hier kann man sehen, dass viele Eltern präsent sind, sich für den Verein und für die Kinder einzusetzen. Das Gegenteil wäre es, wenn es so gut wie keine Elternarbeit mehr gibt, dass eine Mannschaft trotz einer grossen spielerischen Substanz vielfältige Probleme im Umgang untereinander, mit Gegenspielern und Schiedsrichtern hat. So ist es dann nicht verwunderlich, dass es im Umfeld einer solchen Mannschaft zu Spielabbrüchen und zu handfesten Auseinandersetzungen während eines Spieles kommt.

Sollte es uns gelingen in jeder Altersklasse Jung- und Altjahrgänge zu stellen, die über mehrere Jahre zusammenbleiben, werden wir in einigen Jahren wieder eine sehr erfolgreiche Jugendarbeit aufweisen können. Würden wir versuchen nur immer die stärkste Mannschaft in einer Altersklasse zu stellen, würden wir das soziale Gefüge und die spielerische Entwicklung der Kinder nachhaltig negativ beeinflussen. Auch dürfen wir nicht vergessen, dass es für alle Mannschaften wichtig ist auch zu gewinnen. Sollten aus den Jungjahrgängen immer die "besten" Spieler herausgefiltert werden, würden die Trainer und auch die übrigen Kinder zu ständigen Verlierern. Und welche Trainer und welche Kinder wollen ständig verlieren?

Natürlich kann es immer wieder Ausnahmen geben, die mit den Kindern, den Eltern und den Trainern abgesprochen werden sollten. Wenn wir in den Bereich der A - D Jugend kommen, müssen wir natürlich versuchen leistungsorientiert zu arbeiten. Leider werden wir voraussichtlich frühestens wieder in zwei Jahren (2002/2003) zwei Mannschaften in der C-Jugend stellen können um dann auch wieder auf eine grosse Anzahl von Spielern zurückgreifen zu können. Es ist sicherlich einfacher in der Sonderklasse dauerhaft zu bestehen, wenn wir die Möglichkeit haben aus 30 Kindern eine spielstarke Mannschaft zu bilden.
 

 

 

 

 

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